Lembens, Anja & Rehm, Marcus

Beitrag auf der GDCP-Jahrestagung 2007

Das EU-Projekt Pallas Athene ist in die Gesamtthematik Science and Society eingebettet und darauf ausgerichtet, ein Vermittlungsverhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft aufzubauen. Dies wird durch die Kooperation von lehrerbildenden Hochschulen, Spitzenforschung und Schulen angestrebt. Bundesweit sind mehrere Großforschungseinrichtungen der Helmholtz-Gem. beteiligt. In Heidelberg kooperieren das Deutsche Krebsforschungszentrum und die Pädagogische Hochschule. Studierende erwerben in Projektseminaren neben theoretischen Kenntnissen zu Nature of Science auch Kompetenzen in der praktischen Umsetzung komplexer Problemstellungen im Spannungsfeld von Naturwissenschaften und Gesellschaft, indem aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft didaktisch rekonstruiert und erfahrbar gemacht werden sollen. Dieses Vorgehen verspricht die Entwicklung vielschichtiger Kompetenzen der Lehrerpersönlichkeit. Präsentiert werden Ergebnisse des Pre-/Post-Designs zu Vorstellungen der Studierenden zu den Konstrukten "Berufsidentität" und "Naturwissenschaften gut unterrichten können".

 

Referenz:
Lembens, A. & Rehm, M. (2008). EU-Projekt “Ambassadors for Women and Science – Pallas Athene”. Erfahrungen und Konsequenzen aus dem Projektverbund. In: D. Höttecke (Hrsg.), Kompetenzen, Kompetenzmodelle, Kompetenzentwicklung (S. 377-379). Münster: LIT-Verlag.