GDCP Nachwuchspreis

Die GDCP verleiht jährlich den GDCP-Preis für eine besonders herausragende Dissertation oder Habilitationsschrift auf dem Gebiet der Didaktik der Chemie oder der Didaktik der Physik.
Vorschläge kann jedes GDCP-Mitglied dem Vorstand bis zum 31. Januar unterbreiten.

Vorschläge für den Nachwuchspreis sollten folgende Unterlagen umfassen:

  1. fünf Exemplare der Dissertationsschrift
  2. ein kurzes Anschreiben mit Begründung der Vorschlags
  3. einen CV der Kandidatin/des Kandidaten
  4. eine kurze, formlose Bestätigung der Kandidatin/des Kandidaten, dass sie/er mit der Einreichung der Dissertationsschrift einverstanden ist.

 

Satzung

Satzung des Nachwuchspreises der GDCP

 

GDCP Nachwuchspreisträgerinnen und -träger

Bisherige Preisträger/innen waren:

2017

Dr. Hannes Sander:

Orientierung von Jugendlichen beim Urteilen und Entscheiden in Kontexten nachhaltiger Entwicklung: Eine rekonstruktive Perspektive auf Bewertungskompetenz in der Didaktik der Naturwissenschaften

 

2016 Dr. Janet S. Blankenburg:

Modellbasierte Entwicklung und Evaluation eines naturwissenschaftlichen Projekttages zur Heranführung an Schülerwettbewerbe (Diss.)

 

2015

Dr. Christoph Voglsang:
Validierung eines Instruments zur Erfassung der professionellen Handlungskompetenz von (angehenden) Physiklehrkräften. Zusammenhangsanalysen zwischen Lehrerkompetenz und Lehrerperformanz (Diss.)

 

2014

Dr. Nicola Meschede:
Professionelle Wahrnehmung der inhaltlichen Strukturierung im naturwissenschaftlichen Grundschulunterricht (Diss.)

 

2013

Dr. Ronny Scherer:
Analyse der Struktur, Messinvarianz und Ausprägung komplexer Problemlösekompetenz im Fach Chemie - Eine Querschnittsstudie in der Sekundarstufe I und am Übergang zur Sekundarstufe II (Diss.)

 

2012

Dr. Susanne Heinicke:
Aus Fehlern wird man klug: Eine Genetisch-Didaktische Rekonstruktion des ‚Messfehlers‘ (Diss.)

 

2011

Dr. Simone Abels:
LehrerInnen als "Reflective Practitioner". Reflexionskompetenz für einen demokratieförderlichen Naturwissenschaftsunterricht (Diss.)

 

2010

Dr. Sabine Fechner:
Effects of Context-oriented Learning on Student Interest and Achievement in Chemistry Education (Diss.)

 

2008

Dr. Alexander Kauertz:
Schwierigkeitserzeugende Merkmale physikalischer Leistungstestaufgaben (Diss.)

 

2007

Dr. Anne Beerenwinkel:
Fostering conceptual change in chemistry classes using expository texts (Diss.)

 

2006

Dr. Claudia von Aufschnaiter:
Videobasierte Analysen von Lern- und Lehrprozessen in physikalischen Kontexten (Habil.)

 

2004

Dr. Marion Budde:
Lernwirkungen in der Quanten-Atom-Physik (Diss.)

 

2003

Dr. Silke Mikelskis-Seifert:
Die Entwicklung von Metakonzepten zur Teilchenvorstellung bei Schülern (Diss.)

 

2002

Dr. Gunnar Friege:
Wissen und Problemlösen. Empirische Untersuchungen des wissenszentrierten Problemlösens auf der Grundlage von Experten-Novizen-Vergleichen (Diss.)

 

2001

Dr. Dietmar Höttecke:
Die Natur der Naturwissenschaften historisch verstehen. Fachdidaktische und wissenschaftshistorische Untersuchungen (Diss.)

 

2000

Dr. Lorenz Hucke:
Handlungsregulation und Wissenserwerb in traditionellen und computergestützten Experimenten des physikalischen Praktikums (Diss.)

 

1999

Dr. Friederike Korneck:
Die Strömungsdynamik als Zugang zur nichtlinearen Dynamik –Entwicklung, Erprobung und Evaluation einer Unterrichtsreihe für die gymnasiale Oberstufe und die Lehrerausbildung (Diss.)

 

1996

Dr. Horst Schecker:
Computereinsatz im Physikunterricht — mit besonderer Berücksichtigung computergestützter Modellbildung (Habil.)

 

1995

Dr. Hans-Dieter Körner:
Vorstellen und Verstehen – Zur Bedeutung der Bildhaftigkeit für das Lernen und Verstehen chemischer Inhalte (Diss.)

 

1994

Dr. Stefan Wirth:
Mensch-Chemie-Natur. Grundlegende Einstellungen von Lernenden und ihre Bedeutung (Diss.)

und

Dr. Michael Lichtfeld:

Schülervorstellungen in der Quantenmechanik und ihre möglichen Veränderungen durch Unterricht (Diss.)