Universität Wien

Am Zentrum für LehrerInnenbildung der Universität Wien ist eine Universitätsprofessur für Digitalisierung im Bildungsbereich (Vollbeschäftigung, unbefristet) zu besetzen. Die Nutzung digitaler Medien und Technologien im Alltag und im Bildungsbereich hat bereits und wird zunehmend das Lernen und damit auch das Lehren tiefgreifend verändern. Neben medienpädagogischen und lehr-lern-theoretischen Fragestellungen sollen mit dieser Professur die Herausforderungen der digitalen Transformation für Bildungsprozesse in den Fokus der Forschung gerückt werden mit dem Schwerpunkt auf Schule und Hochschule. Die/der wissenschaftlich hervorragend ausgewiesene StelleninhaberIn soll diese Transformation analysieren, wissenschaftlich begleiten und mitgestalten.

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Universität Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Essen in der Fakultät für Chemie, Fachgebiet Didaktik der Chemie einen/eine  wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter an Universitäten (Entgeltgruppe 13 TV-L)

Bewerbungsschluss: 31.012.2018

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ZISU

Die ZISU veröffentlicht empirische Beiträge aus der Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik und versteht sich als Forum der sinnverstehenden Schul- und Unterrichtsforschung. Als regelmäßiges Organ vernetzt die Zeitschrift die Forschungslinien in der Schulpädagogik, der Professionsforschung,
der Allgemeinen Didaktik und den Fachdidaktiken.
Einreichung der Manuskripte bis zum 01. Juni 2019.
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Universität Hildesheim

Zum 01.02.2019 ist im Institut für Biologie und Chemie (Abteilung Chemie) des Fachbereichs 4 (Mathematik, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Informatik) für den Zeitraum von drei Jahren die folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter (FwN)
(TV-L E 13, 65 %)  Mit Einverständnis des Dienstherrn ist auch eine Abordnung aus dem Schuldienst möglich.

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RWTH Aachen

An der RWTH Aachen wurde die App phyphox für Smartphone-Experimente (www.phyphox.org) entwickelt, die im Herbst 2016 veröffentlicht und seitdem mehr als 500.000-mal installiert wurde. Für die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien für den Einsatz von phyphox im Physikunterricht und entsprechende Wirksamkeitsstudien suchen wir zum 01.02.2019 (oder nach Vereinbarung) eine wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. einen wissenschaftlichen Mitarbeiter.

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Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Das Helmholtz-Schülerlabor DeltaX ist ein über die Region hinaus bekannter Ort für die Nachwuchsförderung in den Naturwissenschaften und bietet Programme für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte. Darüber hinaus betreibt es Forschung auf dem Gebiet der Didaktik. Ab 1. Februar 2019 ist für drei Jahre eine Stelle als Doktorand/-in im Bereich Physik-Didaktik zu besetzen.

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Ruhr-Universität Bochum

Die Arbeitsgruppe Didaktik der Physik entwickelt und erforscht neue Lehr-Lernkonzepte  insbesondere in Hinblick auf Lernprozessorientierung und Sprachförderung. Der Aufbau eines weiteren Schwerpunkts wird angestrebt. Hierfür wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein/e Postdoktorand/in  in Vollzeit (39,83 Wochenstunden) gesucht. Die Stelle ist auf fünf Jahre befristet. Es besteht die Möglichkeit zur Habilitation.

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Bewerbungsunterlagen bis spätestens 19.11.2018

Kandidaten für die Preise der Fachgruppe Chemieunterricht

Die FGCU schreibt für das Jahr 2019 drei Preise aus, mit denen die Fachgruppe Personen auszeichnen möchte, die sich durch herausragende Leistungen zur Förderung des Chemieunterrichts und des Experimentalunterrichts sowie der Chemiedidaktik besonders hervorgetan haben. Die Preise sollen während der Fachgruppentagung 2019 in Aachen vergeben werden. Die Frist zur Einsendung von Vorschlägen endet am 20. Januar 2019. 

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PH Freiburg

 An der Pädagogischen Hochschule Freiburg ist zum 01.01.2019 eine Stelle als  Akademische Mitarbeiterin / Akademischer Mitarbeiter  (bis E13 TV-L, soweit tarifl. Voraussetzungen erfüllt)  - Kennziffer 320 - zu besetzen. Die Stelle ist im Rahmen des von der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundes geförderten Projektes „Freiburg Advanced Center of Education (FACE)“ an der Pädagogischen Hochschule Freiburg in Zusammenarbeit mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zur Verbesserung der Lehramtsaus- und -Weiterbildung zu besetzen. Die Stelle ist auf 5 Jahre befristet.
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Universität Hildesheim

das Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) richtet vom 29. - 30. März 2019 eine Tagung mit dem Titel „Videografie in der Lehrer_innenbildung. Aktuelle Zugänge, Herausforderungen und Potentiale“ aus, die die Frage in den Fokus rückt, wie die Arbeit am Videomaterial in der (universitären) Lehrer_innenbildung vollzogen wird. Beitragseinreichungen sind noch bis zum 16. Dezember 2018 möglich.
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Universität Paderborn

In der Fakultät für Naturwissenschaften – Department Physik – ist zum 1. Oktober 2020 eine  Universitätsprofessur (W 3) für „Didaktik der Physik“  zu besetzen.

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ETH Zürich

Invitation to the Swiss Doctoral School of Science Education (4. SDDSE) as ETH Winter School@Monte Verità (20-23/1/2019. The winter school is organized in cooperation with the Swiss association of science education research
(DiNat), with input from researchers in this network, and from experts invited from abroad. 

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IPN Kiel

Am 6./7. Dezember 2018 wird wieder ein gemeinsamer DFG-Antragsworkshop der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM) und der Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (GDCP) angeboten. Der Workshop wird am IPN Kiel stattfinden.

Der DFG-Antragsworkshop richtet sich an promovierte und fast promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Didaktiken der Chemie, Mathematik und Physik (inkl. naturwissenschaftlich-technischem Sachunterricht), die bisher keine DFG-Förderung (Sachbeihilfe) erhalten haben und die konkret einen Projektantrag bei der DFG einreichen möchten. An dem Workshop können bis zu 20 Personen teilnehmen. Sollten mehr Anmeldungen eingehen, werden GDM- bzw. GDCP-Mitglieder bevorzugt.

Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Ausarbeitung eines eigenen Forschungsvorhabens zu einem DFG-Antrag zu unterstützen.

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MINT von morgen - Schulpreis 2014

Schulpreis würdigt innovativen Einsatz digitaler Medien

Auch in diesem Jahr loben die Joachim Herz Stiftung und die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ e.V. wieder den „MINT von morgen Schulpreis“ aus. Der mit insgesamt 8.000 Euro dotierte Preis ist dem Thema „digitale Medien“ gewidmet. Der Preis würdigt die Eigeninitiative und Leistung von Lehrkräften bzw. Fachdidaktikern, die mit innovativen Konzepten digitale Medien nutzen, um ihren Unterricht für Schülerinnen und Schüler in Mathematik, Natur- bzw. Technikwissenschaften spannend und abwechslungsreich zu gestalten.

Für den MINT von morgen Schulpreis 2014 „Einsatz digitaler Medien im Unterricht“ sind über 30 Bewerbungen aus allen Teilen Deutschlands, von allen Schulformen und aus allen MINT-Fächern eingegangen. Die Jury hatte die schwere Aufgabe, aus einer Vielzahl preiswürdiger Konzepte die Preisträger zu bestimmen.

Der 1. Preis geht in diesem Jahr an ein Kooperationsprojekt der Abteilung Chemiedidaktik der Universität Bremen und der Lise-Meitner Schule Stuhr-Moordeich. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Dr. Gabriele Heinen-Kljajić und der Präsident der TU Braunschweig Prof. Jürgen Hesselbach verleihen Ass. Prof. Dr. Alexander Strahl, Thomas Dammaschke und Dr. Torsten Franz den LehrLEO 2014 für das beste Seminar. Die Auszeichnung erhalten sie für ihre Lehrveranstaltung "Experimentierseminar" in der Kategorie "Beste Übung/bestes Seminar". Das Preisgeld von 3000€ ist für die Verbesserung der Lehre gedacht.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Preisträger      Pressemitteilung      Lehrkonzept

Klaus-Peter Haupt (Kassel) erhält Johannes-Kepler-Preis 2014

Da er die Astronomie in vorbildlicher Weise fördert, wurde Klaus-Peter Haupt mit dem Johannes-Kepler-Preis 2014 für sein herausragendes Engagement ausgezeichnet. Die mit 3.000 Euro dotierte Ehrung erfolgte im Rahmen des 105. MNU-Kongresses in Kassel. Die Auszeichnung wird vom Verlagsbereich Naturwissenschaften des Cornelsen Verlages gestiftet. Namensgeber ist der Naturphilosoph, Mathematiker und Astronom Johannes Kepler.

Schon von Anfang an widmete sich Haupt der Förderung der Astronomie in der Schule. So gehörte er 1972 zu den Gründungsmitgliedern des Astronomischen Arbeitskreises Kassel (AAK), dessen langjähriger Leiter er ist. Er initiierte den Aufbau der Volkssternwarte in Calden und steht wie kein anderer für die Entstehung des Schülerforschungszentrums Nordhessen, auf dessen Dach – wie könnte es anders sein - ein Planetarium thront. In seiner Laudatio unterstrich Gerwald Heckmann, MNU-Bundesvorstand für Physik, das besondere Anliegen von Klaus-Peter Haupt: „Seine Führungen bei besonderen Himmelsereignissen sind weit über die Schule hinaus bekannt und geschätzt. Sie gehören wie seine Artikel zu astronomischen Ereignissen in der lokalen Presse zum festen Kulturangebot der Stadt Kassel. Seine Vorträge werden von Fachleuten wegen ihrer Qualität immer wieder gelobt und werden gerne und zahlreich von Schülern mit ihren Eltern, Kollegen, den Referendaren seiner Studienseminare und weiteren Interessierten besucht.“ Dirk Boehme, Verlagsleiter Mathe/Naturwissenschaften bei Cornelsen und Stifter des Preises, ergänzt: „Er motiviert seine Schülerinnen und Schüler sowie angehende junge Lehrer mit größtem Eifer und auf eine ihm der konstruktivistischen Didaktik nachempfundenen eigenen Weise, naturwissenschaftlichen Fragestellungen nachzugehen.“

Der Johannes-Kepler-Preis wird alle zwei Jahre vom Deutschen Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e. V. (MNU) für besondere Verdienste zur Förderung des Astronomieunterrichts verliehen. Der Preis wird vom Verlagsbereich Naturwissenschaften des Cornelsen Verlages gestiftet. Weitere Informationen unter: http://www.mnu.de/physik-astronomie/preise und http://www.cornelsen.de/physik.

Auszeichnung für herausragende Innovationen zum Einsatz digitaler Medien im Physikunterricht

Prof. Dr. Jochen Kuhn und Dr. Patrik Vogt erhalten für das Projekt „New Media Experimental Tools (N.E.T.): Experimente mit Smartphone und Tablet-PC in Physikunterricht und -lehrerbildung“ den „MINT von morgen Schulpreis 2013“ für innovativen Einsatz digitaler Medien. Der Preis wird von der Joachim Herz Stiftung und der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ e.V. ausgelobt und ist dotiert mit insgesamt 8000,- €.

Weitere Informationen:
 

Das Rektorat der Bergischen Universität Wuppertal verleiht Herrn Prof. Dr. Johannes Grebe-Ellis den Lehrpreis der Universität in der höchsten Kategorie (für eine Veranstaltung mit über 50 TeilnehmerInnen), verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000€.

Sabine Sauerwein erhält den Robert-Boyle-Preis 2013 für ihr Projekt „Nawi – LoLa, Lernort Labor für Mädchen und junge Frauen“.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft verleiht Herrn Prof. Dr. Nordmeier den Robert-Wichard-Preis 2012.

„Für seine weithin sichtbare didaktische Forschung im Bereich der modernen Physik, sowie das außergewöhnliche und langjährige Engagement für die Lehreraus- und -weiterbildung. Darüber hinaus hat er sich besondere Verdienste erworben mit der Schaffung der internetbasierten Zeitschrift PhyDid A als einer etablierten Plattform für die fachdidaktische Forschung.“